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PfP Workshop
Chemical Weapons Convention - NBC Threats and Disarmament

Vom 24.-27. September 2002 findet im LABOR SPIEZ ein internationaler Workshop über die Umsetzung (Implementation) des Chemiewaffen-Übereinkommens (CWÜ) statt. Der Anlass ist Teil des schweizer Beitrags zum Programm "Partnership for Peace (PfP)" der NATO.

Das LABOR SPIEZ hat über die Jahrzehnte ein breites Fachwissen auf dem Gebiet von atomaren, biologischen und chemischen Waffen erworben, insbesondere in den Bereichen Schutz, Rüstungskontrolle und Vernichtung. Der Workshop, der im Rahmen der schweizerischen PfP-Aktivitäten durchgeführt wird, soll es ermöglichen, Probleme in diesen Bereichen mit ausländischen Fachleuten zu diskutieren. Es ist dies nach 1997, 1998, 1999 und 2000 bereits die fünfte Auflage dieses Anlasses.

Der Workshop wird in Englisch durchgeführt und bildet eine Plattform zur Diskussion von Fragen der Implementation des Chemiewaffen-Übereinkommens sowie weiteren Fragen rund um die Abrüstung und die Abwehr von Massenvernichtungswaffen. Darin eingeschlossen ist auch ein Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten, die in der Schweiz und insbesondere im LABOR SPIEZ im Zusammenhang mit der Umsetzung des CWÜ durchgeführt werden. Neben Präsentationen von schweizerischen Fachleuten werden auch ausländische Teilnehmer ihre Erfahrungen vortragen.

Es werden folgende Hauptthemen diskutiert:

Abschluss der Veranstaltung bildet ein Rundgang durch einige Laboratorien mit praktischen Arbeiten.

Es werden 29 Teilnehmer aus 18 Staaten teilnehmen: Albanien, Aserbaidschan, Belgien, Bulgarien, Estland, Finnland, Frankreich, Holland, Jugoslawien, Kroatien, Litauen, Österreich, Slowenien, Schweiz, Tschechien, Usbekistan, USA, Weissrussland