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Bundesamt für Bevölkerungsschutz, LABOR SPIEZ

Hochschulpraktika

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können im LABOR SPIEZ in Form eines Hochschulpraktikums ihre Kenntnisse erweitern und ihr Wissen in der Praxis vertiefen. Praktika können grundsätzlich in allen Bereichen absolviert werden, in denen das LABOR SPIEZ tätig ist, insbesondere in den Bereichen Physik, Biologie und Chemie sowie in Ingenieurwissenschaften mit Bezug zur Entwicklung bzw. Prüfung von ABC-Schutztechnologien. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Arbeitsgebieten finden Sie im Bereich "Themen".

Ein derartiges Praktikum soll insbesondere die Verbindung von Theorie und Praxis fördern und den jungen Wissenschaftler/innen den späteren Berufseinstieg erleichtern.

Es sind zwei Arten von Hochschulpraktika möglich: ein studienbegleitendes Praktikum oder ein Praktikum nach Studienabschluss. Mögliche Kandidatinnen und Kandidaten sind demzufolge Studierende, Diplomanden/innen, Absolventen/innen oder auch Doktoranden/innen.

Als Partnerinstitution kommen die ETH sowie schweizerische oder ausländische Universitäten oder Fachhochschulen in Frage.

Die Anstellungsbedingungen werden im Einzelfall vereinbart. Sie richten sich grundsätzlich nach den Regelungen der Schweizerischen Bundesverwaltung.

Für nähere Informationen wenden Sie sich direkt an eine der folgenden Kontaktpersonen:

Dr. Peter Roder
Leiter Fachbereich Physik
Tel. +41 33 228 17 71
Dr. Martin Schütz
Leiter Fachbereich Biologie
Tel. +41 33 228 15 97
Stefan Mogl
Leiter Fachbereich Chemie
Tel. +41 33 228 15 92
Peter Hunziker
Leiter Fachbereich ABC-Schutztechnologie
Tel. +41 33 228 18 30

Praktikant bei der Arbeit